Am Freitag und Samstag kam es zwischen Spielern, Verwaltung und Trainer zu klaren Gesprächen. Die Schlussfolgerung ist, dass die Spieler nicht für einen vielverlangenden Trainer wie Vercauteren bereit sind.
Konkret gibt es acht Arbeitspunkte, an die sich der Trainer jetzt halten muss.
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Weiter lesen 1. Weniger Theorie vor den Spielen Vor dem Spiel in Genk war die Besprächung kürzer. Eine halbe Stunde anstatt eine Stunde (manchmal auch zwei). So können sich die Spieler besser konzentrieren und so ist Vercauteren auch konkreter.
2. Weniger Videoanalysen Vercauteren benutzte sehr oft Videomaterial, um die Spieler auf Negativpunkte aufmerksam zu machen. Auf Anfrage der Spieler, soll das nicht mehr so häufig benutzt werden.
3. Einmal entspannt trainieren Der Trainer verlangte dieselbe Qualität im Training wie in den Spielen. Die Spieler finden, dass auch mal gelacht werden darf, um sich zu entspannen. Nicht immer, aber immer öfter.
4. Weniger rufen während des Spiels Gegen RC Genk blieb Vercauteren mehr als sonst auf der Bank sitzen. So besorgt er den Spielern weniger Druck.
5. Das Negative nicht so oft äußern. Vercauteren soll meistens das Negativ geäußert haben. Auch das soll während des Spiels in Genk besser gewesen sein.
6. Gegner nicht so oft hochpreisen Vercauteren äußerte zu oft die Qualitäten des Gegners. Sogar St. Truiden wurde analysiert. Die Spieler gehen lieber von ihren Qualitäten aus.
7. Weniger Abgeschiedenheiten Vercauteren soll Freitag vor dem Spiel gegen Charleroi die Abgeschiedenheut bereits abgesagt haben.
8. Entscheidung am Tag nach dem Spiel Spieler dürfen einen Tag nach dem Spiel entscheiden: Versorgung oder leichtes Training. Das war Freitag nach Rapid Wien und nach den individuellen Gesprächen mit den Spielern bereits der Fall.