Kleine Vereine planen Aktionen gegen die Pro League

FREITAG, 27 MÄRZ 2020, 13:28 - RSCA Skater
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ANDERE Es ist nicht verwunderlich, dass der RSC Anderlecht die Meisterschaft und die Play-Offs noch absolvieren möchte. Sie hoffen auf diese Weise noch auf ein mögliches Europapokalticket. Ob das realistisch ist, wagen wir jedoch zu bezweifeln. Die Pro League hat auch immer noch keine Entscheidung getroffen. Die kleineren Vereine haben es satt und werden nun Aktionen planen.

Die kleineren Vereine, also die Vereine aus der ersten Division (bis auf Anderlecht, Club Brügge, AA Gent, Genk und Standard (K11) und Vereine aus der zweiten Division (B8)) haben genug vom Zögern der Pro League. Sowohl für die K11, als auch für die B8 ist eine eine Beendigung der Meisterschaft und in der kommenden Saison eine erste Division mit 18 Vereinen (ohne Play-Offs) ein günstiges Szenario. Sie sind sich deswegen auch darüber einig, dass das die beste Lösung ist. Beerschot und Oud-Heverlee Löwen steigen auf diese Weise automatisch auf und auch Waasland-Beveren bleibt in der höchsten Fußballdivision.

Anderlecht möchte die Meisterschaft (inkl. Play-Offs) noch bestreiten, da dies mit einem eventuellen Europapokalticket verbunden ist.

Auf jeden Fall haben die kleineren Vereine es satt und wollen dies nun auch zum Ausdruck bringen. Sie planen eine deutliche Stellungnahme und Aktionen gegen die Pro League.

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