"Müssen einen neuen Doku halten können"

DIENSTAG, 20 OKTOBER 2020, 15:23 - RSCA Skater
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INTERVIEWS Das große Gesprächsthema der vergangenen Wochen und Monate war bisher der finanzielle Zustand des Vereins. Präsident Wouter Vandenhaute geht jedoch davon aus, dass die Aktionäre bald eine Einigung erzielen werden, um den Verein in eine bessere Zukunft zu führen.

"Wir müssen aufhören, immer über die Vergangenheit zu sprechen. Wir müssen den Schalter umlegen und nach vorne schauen. Ich schaue darauf, wo wir heute stehen. Mit dem Trainer und den Spielern, die jetzt anwesend sind", erzählte Vandenhaute in der Sendung 'De Tribune' bei Radio 1.

"Der Kreis wird sich schließen"

Die geplante Kapitalerhöhung lässt auf sich warten, aber der Präsident ist optimistisch. "Der Verein Anderlecht hat so eine starke Geschichte und ist so eine starke Marke. Es sieht so aus, als ob zwischen den Aktionären ein Zwist besteht, aber ich bin davon überzeugt, dass sich der Kreis bald schließen wird und dass die Personen im richtigen Moment ihr Fanherz sprechen lassen werden. Ich bin optimistisch, dass die finanziellen Probleme gelöst werden können."

"Wir als Management können darin eine wichtige Rolle spielen und zwar indem wir ruhig bleiben und die richtigen Entscheidungen treffen. Letzteres betrifft auch Transfers, die die Fans nicht so toll finden. Wir müssen dafür sorgen, dass wir uns in zwei Jahren in einer Situation befinden, in der wir einen neuen Jérémy Doku nicht mehr verkaufen müssen. Wenn wir zum Beispiel an der Champions League teilnehmen können."

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