
INTERVIEWS Keine Final Four der Nations League für Yari Verschaeren und auch sein Stammplatz bei Anderlecht hat er vorläufig wieder verloren. Dennoch macht sich Verschaeren keine Sorgen. "Aber wer dachte, dass Yari der neue Hazard werden würde, lag falsch. Logisch, dass man dann etwas enttäuscht ist."
Sein Debüt gegen STVV und die Spiele, die danach folgten, waren sehr gut. Danach war es ein ständiges auf und ab, wobei die Umstände natürlich auch nicht immer die besten für ihn waren: fünf verschiedene Trainer, zwei schwere Verletzungen und eine Corona-Infektion. Aber langsam erreicht Verschaeren wieder ein gutes und konstantes Niveau. "Seine letzten Spiele waren gut", findet das Umfeld des Mittelfeldspielers. "Er fühlt sich auch wieder wohl in seiner Haut."
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