
ANDERE Romelu Lukaku ist nicht mit den Roten Teufeln in die Vereinigten Staaten gereist und wird stattdessen in Neapel an seiner Kondition arbeiten. Das wirft Fragen über seine Zukunft beim italienischen Topklub auf. Obwohl Lukaku schon angedeutet hat, dass eine Rückkehr zum Rekordmeister nach der WM 2026 diskutierbar ist, wird dies vorerst ausgeschlossen. Sowohl sein Umfeld als auch der italienische Verein dämpfen die Erwartungen.
In Neapel bekommt Lukaku nach seiner Verletzungspause nur wenig Einsatzzeit. Inzwischen zeigt sein Sturmkollege Rasmus Højlund starke Leistungen, was die Position des belgischen Stürmers unter Druck setzt. Sein hohes Gehalt und die begrenzten Spielminuten lassen nun die Spekulationen über einen Weggang zunehmen.
Alternativen scheinen jedoch rar zu sein: Saudi-Arabien und die Türkei werden genannt, sind aber unsicher. Die Fans von Anderlecht hoffen unterdessen weiter auf eine Rückkehr, da sich Lukaku jetzt regelmäßig in Belgien aufhält.
Eine Rückkehr scheint jedoch nur realistisch zu sein, wenn er bereit ist, erhebliche Gehaltseinbußen in Kauf zu nehmen und das erscheint ziemlich unwahrscheinlich zu sein.
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