
ANDERE Anderlecht beobachtet den Zustand des Rasens im Lotto Park im Vorfeld des Rückspiels gegen Hammarby in der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League ganz genau. Am Donnerstag, den 30. Juli, empfängt der Rekordmeister den schwedischen Verein, doch der Platz ist aktuell noch nicht in einem idealen Zustand.
Kurzzeitig wurde sogar darüber nachgedacht, ins König Baudouin-Stadion auszuweichen, doch diese Option ist inzwischen endgültig vom Tisch.
Die Probleme sind eine Folge der zweiten Phase der groß angelegten Sanierung des Spielfelds, einer Investition von 1,3 Millionen Euro, die im vergangenen Jahr gestartet wurde. Nachdem zuvor bereits ein Hybridrasen verlegt worden war, musste der Platz in diesem Sommer komplett neu eingesät werden. Durch die Abfolge einer Hitzewelle und heftiger Gewitter verzögerte sich das Wachstum des Grases jedoch.
Bei Anderlecht bleibt man trotz allem optimistisch. Dank der angekündigten milderen Temperaturen geht der Verein davon aus, dass der Platz rechtzeitig für das Europapokal-Duell bespielbar sein wird, auch wenn man sich bewusst ist, dass der Rasen dann noch nicht in einem perfekten Zustand sein dürfte.
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