Verteilte Meinungen über die rote Karte

SAMSTAG, 16 JANUAR 2021, 23:19 - RSCA Skater
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INTERVIEWS - ANDERE Vincent Kompany äußerte deutlich seinen Unmut, als Kemar Lawrence die rote Karte erhielt. Zusammen mit ihm stellten sich noch viele andere die Frage, ob dieser Platzverweis gerechtfertigt war. Laut Tim Pots schon, aber Kompany erklärte, dass es Zeit wird, dass sich die Schiedsrichter dem modernen Fußball anpassen.

Es gab sogar Eupen-Spieler, sich die Frage stellten, ob dieses Foul eine rote Karte verdient hatte. Schiedsrichter Alexandre Boucaut zog zuerst nur die gelbe Karte, aber nach einer Intervention des VAR schickte er Lawrence frühzeit mit rot in die Kabine. 

Tim Pots analysierte diese Phase: "Lawrence hätte das anders lösen können, doch er entschied sich für ein Tackling mit einer hoher Intensität. Außerdem ging er mit beiden Beinen voraus. Die darauffolgende Scherenbewegung machte es sogar noch gefährlicher. Die rote Karte war also gerechtfertigt."

Kein gefährliches Spiel

Vincent Kompany sprach nach dem Spiel auch noch einmal über diese rote Karte und er war immer noch verärgert darüber. "Das Spiel wird schneller und intensiver, die Schiedsrichter müssen sich daran anpassen. Es gibt einen Unterschied zwischen intensiv und gefährlich sein. Lawrence kam mit seinem Bein in die Spur des Balls, also war das kein gefährliches Spiel."

Die Worte des Anderlecht-Trainers wurden von einigen Journalisten, Experten und sogar von Spielern von Eupen geteilt, aber insgesamt blieben die Meinungen darüber ziemlich verteilt. 
 



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