INTERVIEWS Vitor Bruno wollte Joshua Nga Kana eigentlich auswechseln, bevor dieser den Ausgleichstreffer gegen La Louvière erzielte. Er räumte ein, dass man manchmal auch ein bisschen Glück braucht. Der Trainer von Anderlecht räumte ein, dass es kein leichtes Spiel war, da die Präsenz im Strafraum des Gegners zu gering war. "Wir haben in der zweiten Halbzeit alles gegeben, um dieses Spiel zu gewinnen", fügte er hinzu.
"Es wäre ungerecht gewesen, wenn Anderlecht dieses Spiel, das man von Anfang bis Ende dominiert hatte, nicht gewonnen hätte", erklärte er.
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Weiter lesen Vitor Bruno möchte auch keine Abgänge mehr sehen, einschließlich Adriano Bertaccini, auf den er in dieser Saison setzt. "Leider kann ich nicht alle auf dem Schiedsrichterblatt setzen", fügte er hinzu. Beim ersten Spiel musste er vier Spieler auf die Tribüne setzen. "Sie müssen nun auf dem Platz beweisen, dass sie sich zu Unrecht nicht im Aufgebot befanden", fuhr Bruno fort.
Bruno fühlt sich von den Fans des RSC Anderlecht sehr geschätzt, weiß aber auch, dass sich alles sehr schnell ändern kann. Er spürt eine starke Verbundenheit zwischen den Fans und den Spielern: "Die Stimmung ist hervorragend", versicherte er.
Bruno fügte hinzu, dass er nicht wisse, ob noch weitere Transfers folgen würden, dass er aber mit dem aktuellen Kader weitermachen wolle. Er betonte zudem, dass er in Bezug auf mögliche Verstärkungen auf einer Wellenlänge mit der Vereinsführung liege. Zuvor hatte die Direktion bereits angedeutet, dass noch Verstärkungen im Angriff folgen würden.