Biancone erleichtert nach dem Sieg gegen Westerlo

MONTAG, 2 NOVEMBER 2026, 14:54 - RSCA Skater
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INTERVIEWS Giulian Biancone zeigte sich nach dem 4-1-Sieg gegen Westerlo mit der Reaktion von Anderlecht zufrieden. Nach der deutlichen Niederlage gegen Gent zeigte Anderlecht erneut Kampfgeist. "Das ist ein sehr positives Ergebnis. Wir erzielen vier Treffer, aber es ist schade, dass wir die Null nicht halten konnten. Ich bin vor allem stolz auf die Mentalität der Mannschaft."

"Wir waren sehr effizienz und haben unsere Chancen verwerten können. Wir haben auch aus der Distanz schießen dürfen. In der vergangenen Woche habe ich noch gesagt, dass die Offensivspieler Verantwortung übernehmen müssen und das haben sie heute getan."


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Auch Trainer Vitor Bruno stand in den vergangenen Tagen unter Druck. Laut Biancone spielte das jedoch innerhalb der Mannschaft keine Rolle. "Damit beschäftigen wir uns ehrlich gesagt nicht. Wir sitzen alle im selben Boot und stehen zu hundert Prozent hinter ihm. Solange er unser Trainer ist, werden wir alles geben. Wir haben zusammen mit ihm eine Mission. Hoffentlich können wir diese Linie so durchziehen und wieder Ruhe in den Verein bringen."

Im Spiel gegen Westerlo entschied sich Bruno für eine tiefere Abwehrkette als noch gegen Gent. Die Veränderung war laut Biancone jedoch bewusst durchgeführt worden. "In der vergangenen Woche hatten wir zu viele Konter gegen uns. Deshalb hatten wir nun beschlossen, tiefer zu spielen. Auch Onia Seke musste sich weiter zurückziehen. Dadurch hatten wir zwar nicht immer die Kontrolle über das Spiel, aber bekamen mehr Freiräume für Angriffe. So konnten wir in der ersten Halbzeit auch drei Tore erzielen."

Eine Viertelstunde vor Schluss wurde der Kapitän ausgewechselt. Im Hinblick auf das Europa League-Spiel gegen RB Salzburg am kommenden Donnerstag wollte Bruno kein Risiko eingehen. "Es gibt keinen Grund zur Panik. Es war eine Vorsichtsmaßnahme. Ich fand, dass es eine kluge Entscheidung des Trainers und des medizinischen Stabs war. Wir lagen mit 4-0 in Führung und hatten das Spiel im Griff."

Quelle: © Eigene Quelle