Anderlecht wartet noch immer auf einen neuen Sportchef
FREITAG, 10 APRIL 2026, 14:29 - RSCA Skater
ANDERE Anderlecht steht jetzt schon seit zwei Monaten ohne Sportdirektor da. Zwei Monate, in denen sich die Fans dieselbe Frage stellen: Wer wird die sportliche Leitung übernehmen? Inzwischen stapeln sich die Akten. Die neue Saison wird jetzt vorbereitet und nicht erst im Juli... Seit dem Weggang von Olivier Renard setzt Anderlecht auf eine kollektive Führung: Borguet, Bornauw, Dochy und Verwilghen teilen sich nämlich die Verantwortlichkeiten.
Ideal ist das nicht. Ein Verein wie der RSC Anderlecht braucht ein starkes Gesicht, einen Entscheider, der knallhart Entscheidungen trifft, eine klare Vision vertritt und die Kabine verteidigt. Ohne einen sportlichen Chef ist Fortschritt nur schwer erreichbar.
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Weiter lesen Die Zukunft von Thorgan Hazard, die Vertragsverlängerung von Colin Coosemans, die heikle Situation rund um Nathan De Cat, die Begleitung junger Talente und die Wahl des Cheftrainers für 2026-2027 – das sind alles Entscheidungen, für die eigentlich ein Sportdirektor nötig wäre.
CEO Kenneth Bornauw betonte jedoch, man wolle nicht überhastet vorgehen. Der neue Sportdirektor müsse legitimiert und erfahren sein und in der Lage, in einer Struktur zu arbeiten, in der Entscheidungen mit mehreren Anspruchsgruppen getroffen werden. Kurz: ein solides, respektiertes Profil, das sich sowohl in der Kabine als auch im Büro durchsetzen kann. Verschiedene Namen kursieren, entschieden ist aber noch nichts. Anderlecht möchte die richtige Wahl treffen, doch die Zeit wird knapp...
Verschiedene Kandidaten werden gehandelt: Antoine Sibierski, Marc Overmars, Nils Koppen, Pascal De Maesschalck und Marijn Beuker. Aber wird einer von ihnen tatsächlich der neue Sportchef? Wir werden es sehen...