
ANDERE In einer Mitteilung auf der offiziellen Vereinswebseite hat Anderlecht auf das Fehlverhalten eines Teils der Fans während des Pokalfinales reagiert. Der Verein teilte mit, dass sich mehrere Personen unrechtmäßig Zugang zum Stadion verschafft hätten. "Danach sind die Zwischenfälle entstanden", heißt es.
Inzwischen meldete die Stadt Brüssel, dass mehr als 500 Sitze abgerissen oder beschädigt worden sind. Außerdem gebe es Hinweise auf Brandstiftung, große Mengen Müll und erhebliche Schäden. Die Kosten sollen sich nach Angaben von Het Nieuwsblad auf rund 70.000 Euro belaufen. Auch sind Aufnahmen aufgetaucht, die Hooligans zeigen, wie sie Absperrgitter überwinden und so ohne Ticket ins Stadion gelangt sind.
Anderlecht erklärte nun, alles zu unternehmen, um die Täter zu finden und zu bestrafen. Der Verein schickte heute Morgen bereits zwanzig Personen los, um die Tribünen zu säubern.
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