Taravel legt den Fokus auf die Arbeit, nicht auf die Zukunft

DIENSTAG, 17 FEBRUAR 2026, 14:47 - RSCA Skater
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INTERVIEWS Trainer Jérémy Taravel musste zusehen, wie seine Mannschaft nicht in der Lage war, den tiefstehenden Abwehrblock von La Louvière zu knacken. "Am vergangenen Donnerstag haben wir uns viele Chancen herausgespielt und waren im Abschluss sehr effizient, aber gerade das war heute das große Problem", stellte der Trainer fest.

"Wir haben am Donnerstag die Messlatte hochgelegt und ich wollte vermeiden, dass der Unterschied zu diesem Spiel zu groß wird. Wir sind zwar stark gestartet, doch danach wurde es zunehmend schwieriger."

Den dichten Spielplan wollte er nicht als Ausrede gelten lassen. Seiner Ansicht nach lag die Ursache vor allem in der starken Defensivorganisation des Gegners. Zu den kommenden Wochen und seiner persönlichen Zukunft sagte Taravel folgendes: "Damit beschäftige ich mich gerade nicht. Morgen bekommen wir einen freien Tag und das ist nach einer intensiven Phase auch nötig, auch für mich persönlich. Danach schauen wir, was die Zukunft bringen wird."

Auf die Frage, ob Anderlecht seinen Platz in den Top-6 halten könne, sagte er: "Vor zwei Tagen hat niemand von einer Negativserie gesprochen", merkte er an. "So funktioniert Fußball eben. Wir arbeiten weiter hart daran, unsere Position zu verteidigen."

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