Verhandlungen mit Schreuder laufen schleppend

DIENSTAG, 17 FEBRUAR 2026, 18:03 - RSCA Skater
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ANDERE Anderlecht bleibt entschlossen, Alfred Schreuder als neuen Cheftrainer zu verpflichten und hofft, ihn noch in dieser Woche vorstellen zu können. Die Gespräche mit dem niederländischen Trainer verlaufen zwar konstruktiv, doch eine endgültige Einigung ist wegen den komplizierten Verhandlungen mit seinem aktuellen Verein noch nicht in Sicht.

Der Rekordmeister und Schreuder liegen in den meisten Punkten auf einer Linie. Es wurde auch bereits über die Zusammensetzung seines Trainerstabs gesprochen. Der 53-jährige Trainer steht dem Projekt wohlwollend gegenüber und sieht eine Rückkehr näher an seiner Heimat als interessant.


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Vertrag beim saudischen Verein als Hindernis

Um den Wechsel möglich zu machen, wäre Schreuder sogar bereit, finanziell Abstriche zu machen. In den vergangenen Jahren arbeitete er im Mittleren Osten, wo deutlich höhere Gehälter gezahlt werden.

Derzeit steht Schreuder bei Al-Diriyah unter Vertrag, einem Verein aus Riad, der in der zweiten Liga Saudi-Arabiens spielt. Die Mannschaft kämpft intensiv um den Aufstieg in die Saudi Pro League und belegt aktuell den dritten Platz, trotz einer jüngsten Niederlage in einem Spitzenspiel.

Die Vereinsführung, getrieben vom Eigentümer Prinz Khalid bin Mohammed, möchte den Trainer jedoch nicht kampflos ziehen lassen. Deshalb dürfte Anderlecht voraussichtlich eine beträchtliche Ablösesumme zahlen müssen, um Schreuder loszueisen.

In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob Anderlecht einen Deal abschließen und den neuen Trainer tatsächlich präsentieren kann.

Fink wechselt in die Türkei

Thorsten Fink, der ebenfalls als möglicher Kandidat bei Anderlecht genannt wurde, hat inzwischen eine neue Herausforderung gefunden. Er wird beim türkischen Verein Samsunspor tätig sein und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2028.

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